Willkommen bei den Freien Demokraten in Flensburg.

4te Partie des FDP-Spieleabends im DGF-Vereinsheim

20. August 2016
Brattig. Mogens

Mogens Brattig

Flensburg. Zum vierten Mal veranstaltet die FDP Flensburg ihren Spieleabend mit Klönschnack. Am Donnerstag den 25.08.2016 können alle Spielbegeisterten ab 19 Uhr im DGF-Vereinsheim im Marienhölzungsweg 62 vorbeischauen und eine Runde mit den Flensburger Liberalen zocken. So manche lockere Partie bietet für die „Mitspieler“ die Möglichkeit, sich politisch und persönlich auszutauschen. Jung und Alt sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.



Vielen Dank für die tolle Unterstützung!

13. Juni 2016

Glückwunsch an Simone Lange

Das Ergebnis der OB-Wahl in Flensburg war eindeutig – als unterlegenem Mitbewerber bleibt mir hier nur, der Gewinnerin zu gratulieren. Für die kommende Amtszeit wünsche ich Simone Lange von Herzen alles Gute.

Ergebnis Oberbürgermeisterwahl Flensburg 2016

Alle Parteien haben fast punktgenau die gleichen Ergebnisse wie bei anderen Wahlen erreicht. Einzig die Freien Demokraten bekamen mehr Zustimmung. Das zeigt, dass auch die FDP mit einem guten Angebot wieder wählbar ist.

Ich bedanke mich bei allen Flensburgern, die uns unterstützt haben: Durch Spenden, am Infostand, Organisation von Veranstaltungen, Hintergrundgespräche zu Sachthemen, Verteilen von Informationsmaterial oder einfach nur durch Zuspruch, Ratschläge und gute Laune. Das gute Wahlergebnis ist vor allem Euer Erfolg! Ich bin froh und auch stolz darauf, dass ich diesen Wahlkampf mit Euch kämpfen durfte.

Bleibt noch der Blick in die Zukunft: In Flensburg bleibt viel zu tun. Die FDP wird sich auch weiterhin den anstehenden Problemen zuwenden und Lösungen erarbeiten, die der Lebenswirklichkeit aller, nicht nur einiger Flensburger entsprechen. Für die neue Oberbürgermeisterin gilt das gleiche Versprechen wie für ihren Vorgänger: Die Freien Demokraten sind immer gesprächsbereit – unvoreingenommen und lösungsorientiert. Ob wir in der Sache zueinander finden, wird sich von Fall zu Fall zeigen.

Kay Richert



Am 5. Juni 2016 ist OB-Wahl – es ist Ihre Stimme!

2. Juni 2016
Kay Richert Oberbürgermeister Flensburg

Kay Richert

Liebe Flensburgerinnen,
liebe Flensburger,

am 05. Juni findet die Oberbürgermeisterwahl statt. Das heißt, Sie entscheiden, wer im Flensburger Rathaus von 2017 bis 2022 regieren wird. Zur Wahl stehen 4 Kandidaten, darunter unser FDP-Ratsherr Kay Richert, der für die bürgerliche Mitte antritt. 76.489 Flensburger sind am Sonntag aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und über die nächsten 6 Jahre in Flensburg zu entscheiden. Daher hoffen wir, dass auch Sie sich an der Wahl beteiligen und Ihr Recht zur Stimmabgabe nutzen! Es ist Ihre Stimme für Flensburg, Ihre Chance für Flensburg und Ihr Recht, mitzugestalten oder zu verändern. Bitte gehen Sie zur Wahl für unsere schöne Stadt Flensburg!

Vorab möchten wir uns bei allen Bürgern, Partei-Mitgliedern, Unterstützern, Unternehmen, Spendern, Helfern und Freunden bedanken, die uns in letzten 6 Monate im Wahlkampf zur Seite standen! Es hat viel Spaß gemacht! Danke für Ihre Hilfe!

Haben Sie Fragen zum Wahlablauf oder allgemeine Fragen zur Wahl? Unter folgendem Link haben wir für Sie Fragen und Antworten rund um die Flensburger Oberbürgermeister-Wahl zusammengefasst. Kommen Sie gern auf uns zu, wenn Sie weitere Fragen haben.

Ihr FDP-Kreisvorstand Flensburg



Spieleabend mit Klönschnack geht in die dritte Runde

16. Mai 2016
Brattig. Mogens

Mogens Brattig

Flensburg. Bereits zum dritten Mal veranstaltet die FDP Flensburg ihren Spieleabend mit Klönschnack. Am Donnerstag den 26.05.2016 können alle Spielbegeisterten ab 19 Uhr im DGF-Vereinsheim im Marienhölzungsweg 62 vorbeischauen und eine Runde mit den Flensburger Liberalen zocken. So manche lockere Partie bietet für die „Mitspieler“ die Möglichkeit, sich politisch und persönlich auszutauschen. Jung und Alt sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.



Freie Demokraten begrüßen Vorstoß zur Verbesserung der Partizipation in den RBZ-Verwaltungsräten

12. Mai 2016

Koch, Christian

RBZ´s dürfen in der Beteiligung nicht schlechter gestellt sein als normale Berufsschulen

„Die Verwaltungsräte der Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) der Stadt Flensburg leiden unter einem Mangel an Beteiligungsmöglichkeiten von Schülervertretern, Elternvertretern und der Lehrkräften gegenüber regulären Berufsschulen, insbesondere bei der Wahl einer neuen Schulleitung ist dies deutlich. Die die Verwaltungsräte sind zu klein und die verschiedenen Gruppen (Eltern, Schüler, Lehrkräfte) werden zu wenig oder gar nicht berücksichtigt.“, stellt Ratsherr Christian R.M. Lucks, Mitglied im Hauptausschuss fest.

„Die Freien Demokraten begrüßen daher die Initiative des Landesschülersprechers, Martin Rümmelein, der insbesondere die Beteiligungsmöglichkeiten der Schülervertretung in diesem Gremium einfordert. Der Prüfauftrag der Vorlage HA-14/2016 bereitet den Weg für eine Verbesserung in dieser Angelegenheit.“, so Lucks weiter. „Wir werden die Angelegenheit weiter positiv begleiten und uns konstruktiv für eine Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten einsetzen.“, erklärt Ratsherr Lucks.



„Talk in den Mai“ mit Wolfgang Kubicki

1. Mai 2016

Wir waren am 30. April bei unseren FDP-Parteifreunden in Husum. Der Kreisverband Nordfriesland hatte zum Frühjahrsempfang unter dem Motto „Talk in den Mai“ mit Wolfgang Kubicki ins Handwerkerhaus Husum geladen. Rund 100 Gäste und Mitglieder verfolgten gespannt die Rede des Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein. Themen waren unter anderem die bald anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen, die digitalen Chancen Deutschlands und so manche humoristische Anekdote.



Leserbrief zu dem Artikel „Vier Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters“ im Flensburger Tageblatt am 23.04.2016

25. April 2016

Koch, Christian

Kurze Mitteilung
Die Nachricht stand im Teaser auf Seite 1. Auf Seite 10 sollte dann ein Bericht über den Wahlausschuss zu finden sein. Zu lesen war dort ein epischer PR-Artikel über ein recht kurzes Wahlprogramm. Auffällig auch die Grammatik: Wenn jemand gewählt werden würde, könnte dieser erst etwas umsetzen, das er oder sie plant, umzusetzen. Dazu müsste man aber erst einmal gewählt werden! Sie schreiben aber so, als würden sie das Wahlergebnis vom 05.06.2016 bereits kennen. Sind sie zurück aus der Zukunft oder haben sie vergessen über die Ergebnisse des Wahlausschusses ausführlich zu berichten?

Christian R.M. Lucks
Flensburg



Spieleabend mit Klönschnack

18. April 2016

Mogens Brattig FDP Flensburg Flensburg. Am Donnerstag den 28.04.2016 findet der zweite Spieleabend der FDP Flensburg statt. Ab 19 Uhr laden die Liberalen in das DGF-Vereinsheim im Marienhölzungsweg 62 ein. Mit dabei sind der OB-Kandidat der bürgerlichen Mitte Kay Richert, Ratsherr Christian Lucks und viele Mitglieder des FDP-Kreisvorstandes. Bei so mancher lockeren Partie bietet sich für jeden „Mitspieler“ die Möglichkeit auf einen politischen und persönlichen Austausch. Jung und Alt sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.



FDP will Sicherheit in Flensburg erhöhen

5. April 2016

Sebastian Annewanter Kay Richert

„Die Zeiten sind unsicher“ – immer mehr Bürger zeigen sich verunsichert angesichts steigender Einbruchszahlen und Übergriffen auf vor allem weibliche Passanten in aller Öffentlichkeit. „Der Staat, der eigentlich die Sicherheit seiner Bürger garantieren soll, scheint immer mehr zu versagen“, so Sebastian Annewanter, ordnungspolitischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion. „Ein weiteres Problem sind die zunehmenden Fälle von Sachbeschädigung und Schmierereien. Das Bild der öffentlichen Ordnung ist an vielen Ecken angekratzt.“

Die FDP hatte das Thema Sicherheit bereits im Februar auf die Agenda gebracht, als OB-Kandidat Kay Richert sein Programm vorgestellt hatte. „Kriminalitätsbekämpfung und Strafverfolgung sind Sache von Polizei und Staatsanwaltschaft. Aber auch Flensburg als Kommune ist Ordnungsmacht und darf selbst für Sicherheit und Ordnung sorgen“ führte Kay Richert damals aus. Nun macht die FDP ernst: Sie will einen kommunalen Ordnungsdienst einrichten, der die Polizei bei der Herstellung von Sicherheit und Ordnung unterstützt. Eine dementsprechende Vorlage für die Ratsversammlung ist seit heute eingereicht. „Die SPD-geführte Landesregierung hat dafür gesorgt, dass die Polizeireviere in den Stadtteilen geschlossen wurden. Wenn uns das Land im Stich lässt, müssen wir uns eben selber helfen. Wir wollen wieder einen Schutzmann im Revier“.

Natürlich können kommunale Ordnungskräfte die Landespolizei nicht ersetzen, das ist laut Sebastian Annewanter auch der FDP klar. Es sei deswegen unverzichtbar, dass die Landesregierung wieder für mehr Polizeipräsenz auch in den Stadtteilen sorge. „Wir fordern, dass die Reviere in den Stadtteilen wieder ausreichend besetzt werden, auch abends, nachts und am Wochenende“, so FDP-Mann Annewanter. „Ohne eine Erhöhung der Präsenz von Ordnungs- und Polizeikräften auf der Straße in den einzelnen Stadtteilen werden wir die steigende Kriminalität nicht in den Griff kriegen.“

Eine Initiative der Unionsfraktion, den Kriminalpräventiven Rat Flensburg wieder stärker zu fordern, halten die Freidemokraten für richtig aber zu kurz gegriffen“. Man begrüße es, dass sich die Union ebenfalls diesem wichtigen Thema zugewandt habe, hieß es aus der liberalen Fraktion. Durch Präventionsabsichten alleine sei allerdings die eskalierende Situation nicht zu bewältigen. „Wichtig ist, dass Anstrengungen auf allen Feldern unternommen werden“ sagt Annewanter. „Wir werden für ein solches integriertes Sicherheitskonzept für Flensburg werben, auch und besonders natürlich bei den Kollegen der CDU. Wem die Sicherheit der Bürger am Herzen liegt, der kann sich diesem Vorstoß nicht ehrlichen Gewissens entziehen.“

Den zu dieser Presseinformation gehördenden Antrag finden Sie unter folgendem Link:
<Antrag RV 40/2016>

FDP-Ratsfraktion



Vielen Dank Hans-Dietrich Genscher

2. April 2016
Ratsversammlung 17.12.2015

Hans-Dietrich Genscher

„Wir sind heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass Ihre Ausreise …“

Dieser berühmte Halbsatz von Hans-Dietrich Genscher, den er am 30.09.1989 auf dem Balkon der Prager Botschaft verkündete, ist Teil unserer Geschichte. Über 25 Jahre nach dem Mauerfall erfasst viele Menschen die Rührung, wenn Sie den erlösten Jubel der über 4.000 Menschen hören, für die diese Worte die lange ersehnte Befreiung aus der kommunistischen Gewaltherrschaft bedeutete.

Wenige Wochen nachdem Genscher und andere Teile der Bundesregierung die Ausreise der Deutschen in den Botschaften von Prag und Warschau verhandelt haben, fällt am 09.11.1989 die Berliner Mauer. Lange hatte der Umsturz im Osten auf der Kippe zwischen Erlösung und gewaltsamer Niederschlagung gestanden. Nächtelang hatten wohl alle vor dem Fernseher gesessen und mitverfolgt, wie der Eiserne Vorhang, die nukleare Bedrohung und die Angst vor einem Krieg zwischen NATO und Ostblock endeten. Als die Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 Wirklichkeit wird, endet der Zweite Weltkrieg nun auch formal.

Hans-Dietrich Genscher hat in seinen 23 Jahren als Bundesminister, 18 Jahren als Vizekanzler und 11 Jahren als Vorsitzender der FDP vieles bewegt.

Dem Kreisvorstand der FDP-Flensburg und der FDP-Ratsfraktion Flensburg wird sein verdienstvoller Kampf um unsere Deutsche Einheit und seine historischen Worte auf dem Prager Botschaftsbalkon für immer in Erinnerung bleiben.

Vielen Dank, Hans-Dietrich Genscher.

Kreisvorstand FDP-Flensburg
FDP-Ratsfraktion Flensburg



Gruß zum Abschied

19. März 2016

Guido Westerwelle

Die Flensburger Freien Demokraten nehmen Abschied von Guido Westerwelle. Er war einer der herausragendsten Liberalen der letzten Jahrzehnte. Untrennbar mit ihm verbunden sind für uns sowohl der steile Aufstieg als auch der schmerzliche Fall der FDP zwischen 2006 und 2013. Guido Westerwelle war Kämpfer für eine tolerante, offene Gesellschaft, für Demokratie und Menschenrechte.

„Guido war ein brillanter Redner, der seine Zuhörer vollkommen in seinen Bann schlagen konnte“ erinnert sich Kay Richert, Chef der FDP-Ratsfraktion. „Ich erinnere mich, dass ihn die Stimmungsmache gegen ihn als Person – besonders im Fall der Ablehnung des Libyen-Kriegs – ziemlich mitgenommen hat. Für mich ist eine moderne FDP ohne die 10 Jahre unter Guido Westerwelle nicht denkbar. Ich freue mich, dass ich ihn kennenlernen durfte und wünsche ihm Frieden.“

Unser Mitgefühl gilt seinem Mann Michael Mronz, seinen Angehörigen und Freunden.

Birte Wrede
Kreisvorsitzende der FDP Flensburg

Kay Richert
Vorsitzender der FDP Ratsfraktion Flensburg



27. Sitzung der Ratsversammlung Donnerstag, 17. März 2016

18. März 2016
Ratsversammlung 17.12.2015

Fraktionsvorsitzender Kay Richert am Rednerpult der Ratsversammlung
(c) Foto: Lucks

Nach einigen Ausschuss-Umbesetzungen kam bereits der Höhepunkt: Auf Betreiben der Linkspartei befasste sich der Rat erneut mit der Räumung der sogenannten Luftschlossfabrik. In vier Einzelpunkten wiesen die Linken die Schuld an der Eskalation der Stadt zu. Die FDP hatte sich hier gegenteilig positioniert. Unser Antrag, mit dem wir die absurde Vorlage der Linkspartei angegriffen hatten, zielte aber weder auf Schuldfragen bei der Räumung noch auf die Berechtigung alternativer Lebensweisen.

Der FDP-Antrag wandte sich gegen zwei Dinge:

1. Die Hetze, mit der Linkspartei und Grüne die Stimmung aufgeheizt und dadurch die Gewalt erst herbeigeführt hatten und

2. die Gewalt, die nach der Räumung gegen Politiker und deren Familien geschehen ist.

Beides dürfen wir nach Ansicht der FDP nicht dulden; leider sehen das die Fraktionen von CDU, Linkspartei, Grünen, WiF und SPD anders. Nur der SSW distanzierte sich tatsächlich mit uns von politischer Gewalt. Alle anderen fanden Ausreden oder sagten gleich gar nichts, um die Mär von den friedlichen Alternativen und den bösen Polizisten nicht zu gefährden. Meinen Redebeitrag können Sie hier nachlesen.

Im Anschluss beschloss der Rat einen Antrag von CDU, Linkspartei, Grünen und SPD, in dem die Verwaltung zur Erstellung eines Konzepts für die Verwendung von Integrationsmitteln verpflichtet wurde – eine Selbstverständlichkeit, die bereits geübte Praxis ist. Obwohl die Debatte erneut zeigte, wie überflüssig dieser Antrag war, wurde er natürlich mit der Mehrheit der Antragsteller beschlossen.

Zuletzt wurden noch mehrere planungsrechtliche Beschlüsse gefasst. Zu Diskussionen kam es bei den Planungen für Tarup, hier wurden die Positionen aus dem Planungsausschuss nochmals nachgezeichnet.

<Redebeitrag zur Luftschlossfabrik>



FDP unterstützt das 3.-Liga-Stadion des ETSV-Weiche

17. März 2016

Koch, Christian

Pressemitteilung der FDP-Ratsfraktion:

Zum Abstimmungsverhalten der Ratsfraktion der Freie Demokraten bei der heutigen Beschlussfassung der Vorlage FA-22/2016 im Ausschuss für Bildung und Sport „Herrichtung des Flensburger Stadions zu einer leistungsorientierten Sportstätte (z. B. 3. Fußball-Bundesliga)“ erklärt Ratsherr Christian R.M. Lucks:

„Die Freien Demokraten sind begeistert von der Leistung und dem Erfolg des ETSV Weiche. Wir begrüßen auch die Pläne des Vereins, ab der Spielzeit 2017/18 mit Flensburg 08 zu fusionieren. Die Perspektive auf einen Verein mit einer Lizenz für die 3. Bundesliga ist für die Stadt Flensburg und die Region eine große Chance, ähnlich wie in der Handball-Bundesliga der Aufstieg der SG Flensburg-Handewitt. Diese müssen wir auf jeden Fall nutzen. Eine Flensburger Bundesliga-Fußballmannschaft wäre ein großartiger Botschafter für Flensburg und die Region. Es besteht durch den möglichen Aufstieg verbundenen eine große Chance, den Sport in Flensburg insgesamt zu stärken.

Die Vorlage FA 22/2016 geht hier in die Richtige Richtung und die Verwaltung ergreift hier richtigerweise die Initiative. Es ist aus unserer Sicht aber zu früh, eine Festlegung auf eine bestimmte Spielstätte bzw. einen Standort zu treffen, wie es die Vorlage FA 22/2016 vorgibt. Wir wollen die Angelegenheit von Grund auf richtig analysieren und nicht in aller Eile uns auf eine eventuell ungeeignete Spielstätte/Standort beschränken. Zumindest sollten vorher wichtige Fragen geklärt werden: Sind die Zuwegungen, die Kapazitäten der Parkplätze für die 3. Bundesliga und perspektivisch auch für die 2. Bundesliga ausreichend? Ist der Denkmalschutz ein essentielles Problem für die notwendigen Maßnahmen? Welche alternativen Optionen/Standorte gibt es? Wie wird die Finanzierung einer solchen Investition in ein Fußballstadion sichergestellt? Was passiert mit den anderen Nutzern der Sportstätte?

Daher haben wir uns für eine Vertagung der Entscheidung ausgesprochen, um eine fundierte Vorlage zu erarbeiten. Der Ausschuss für Bildung und Sport hat mit einer Mehrheit von SPD, CDU und SSW dieses leider abgelehnt. In der darauffolgenden Abstimmung haben die Freien Demokraten daher die Punkte 1. und 2. der Vorlage, die den Standort Flensburger Stadion festlegen, abgelehnt. Wir halten es für unklug und zu schnell entschieden, diesen Standort festzulegen. Wir hoffen, dass der nächste Finanzausschuss hier noch Korrekturen vornimmt.

Die Freien Demokraten unterstützen selbstverständlich den ETSV Weiche bei seinem Aufstieg. Daher fiebern wir bei jedem Spieltag mit und drücken die Daumen, damit der Aufstieg kommt. Wir begrüßen die beschlossene Aufnahme von Gesprächen mit den Fußballverbänden auf Landes- und Bundesebene sowie des Trägervereins Flensburger Stadion, um weitere Schritte zu vereinbaren, um 3. Liga-Spiele in Flensburg zukünftig zu ermöglichen. Wir sollten aber die anderen Verbände und Vereine, die das Stadion für ihren Sport benötigen nicht vergessen. Wir brauchen ein abgestimmtes und kluges Konzept für die positive Entwicklung des Flensburger Sports.“

Ratsherr
Christian R.M. Lucks



Wir Demokraten müssen DIE Alternative für AfD-Wähler sein!

15. März 2016
Ellenberg. Björn

Björn Ellenberg

Standpunkt.

Wer sich jetzt fragt, wie ich auf diese Aussage komme, dem sei gesagt, dass die Demokraten in diesem Land endlich reagieren müssen. Wenn über 24 % der Wähler einer Partei die Stimme geben, die inhaltslos und fremdenfeindlich ist, dann ist das ein Signal für alle freiheitlich denkenden Menschen aufzuhorchen. Scheinbar müssen alle demokratischen Parteien in diesem Land endlich damit anfangen, die bürgerliche Mitte in unserem Land abzuholen.

Etliche Umfragen – und nun auch Wahlergebnisse – zeigen, dass die Bevölkerung mit der Flüchtlingspolitik der demokratischen Parteien nicht zufrieden ist. Deshalb ist es zwingend nötig, Positionen zu überdenken. Vor allem, da es weder fremdenfeindlich, rassistisch noch unsolidarisch ist, Grenzen zu sichern, Asylsuchende abzulehnen oder Zuwanderung zu begrenzen. Warum?

Erstens, da dies die meisten Länder auf der Welt tun. Ein billiges Argument? Zugegeben ja – aber ein wahres. Zweitens: Die Aussage „Ich möchte keine weitere Zuwanderung“ ist eine politische Haltung zu einem Thema wie jede andere auch. Deshalb ist niemand Rassist. Auch hat dies nichts mit Hass oder Hetze zu tun und auch das „Vergangenheitsargument“ ist unangebracht. Des Weitern ist es legitim, Entscheidungen aufgrund von Meinungsänderungen innerhalb der Bevölkerung zu überdenken – siehe der Atomausstieg nach Fukushima. Drittens: Wir haben in unserem Land ein Kriminalitätsproblem, was zu großen Teilen auf den offenen Grenzen und unzureichender Strafverfolgung beruht. Wenn wir dieses nicht lösen, gefährdet dies unseren Rechtsstaat und das Vertrauen in alle Politiker.

Diese drei Punkte beschäftigen die Menschen in unserem Land massiv. Wenn wir diese Aufgaben als demokratische Parteien nicht endlich angehen, verändert sich unser Land in eine Richtung, die gefährlich und ab einem gewissen Punkt unkontrollierbar ist. Denn eines ist sicher: Ein zweites Weimar müssen wir als Demokraten unbedingt verhindern. Das ist unsere Pflicht – gerade wegen unserer Vergangenheit!

-Björn Ellenberg
stv. Kreisvorsitzender



FDP-Flensburg ist beim Stadtwerke-Lauf die sportlichste Partei

13. März 2016

Wie bereits im letzen Jahr ist die FDP-Flensburg als einzige Partei beim Flensburger Stadtwerke-Lauf vertreten gewesen und hat den Sonntagvormittag sportlich begonnen. Neben unserer Kreisvorsitzenden Birte Wrede und dem Fraktionsvorsitzenden & Oberbürgermeisterkandidaten Kay Richert sind auch weitere FDP-Mitglieder an den Start gegangen.

Warum laufen wir mit:
1. Laufen ist gesund
2. Laufen ist eine super Teambuilding-Maßnahme. Die FDP-Flensburg steht geschlossen als Team – wohl als einizige Partei in Flensburg.

Hier unsere Ergebnisse:
Jan Ipsen: 28:49 min, Platz 2 in seiner Altersklasse(!), Platz 56 im Gesamtfeld
Sabine Kathe: 28:58 min, Platz 1 in ihrer Altersklasse (!), Platz 15 im Gesamtfeld
Florian Wöhrle: 31:04 min, Platz 6 in seiner Altersklasse, Platz 72 im Gesamtfeld
Birte Wrede: 35:17 min, Platz 8 in ihrer Altersklasse, Platz 51 im Gesamtfeld
Kay Richert: 35:18 min, Platz 7 in seiner Altersklasse, Platz 79 im Gesamtfeld

Quelle:
http://www.stgk.de/ergebnisse.asp?Code=3&aktuell=1

Im nächsten Jahr sind wir wieder mit dabei! Hier einige Schnappschüsse: