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FDP Ratsfraktion hält Klimakleben für den falschen Ansatz

Zur Störaktion der Letzten Generation in Flensburg sagt unser Ratsmitglied Erik Jäger:

„Derartige Formen des Protests sind dem Klimaschutz nicht dienlich, weil dieser so an Akzeptanz verliert und im negativen Sinne stigmatisiert wird. Man nimmt die breite Masse der Gesellschaft nicht mit, indem man sie mit unrechtmäßigen Störaktionen drangsaliert. Wir müssen die Menschen abholen, wenn wir den Kampf gegen den Klimawandel gewinnen wollen.“

Laut WELT-Recherchen, würden deutschlandweit 30 Aktivisten der Letzten Generation für ihren Aktionismus bezahlt. Unter den Interessenten für eine Anstellung befindet sich laut Berichterstattung ebenfalls ein ein Aktivist aus Flensburg.

Dazu Jäger:

„Uns muss uns zu denken geben, dass es in Deutschland mittlerweile Aktivisten der Letzten Generation gibt, die dafür bezahlt werden, um vor Ort in den Straßenverkehr zu einzugreifen. Es gibt laut WELT zumindest Indizien dafür, dass dies auch auf mindestens einen Aktivisten aus Flensburg zutreffen könnte. Ich finde eine solche organisierte Art und Weise den öffentlichen Frieden zu stören schwierig.“


Hier die Quellenangabe zur zitierten WELT-Berichterstattung:

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus242956621/Letzte-Generation-Geld-fuer-den-Aufstand-Verein-bezahlt-Aktivisten.html