Dank und Solidarität an die Flensburger Gewerbetreibenden

Für wirtschaftende Menschen in Flensburg muss es sich wie Selbstkasteiung anfühlen, hier zu gründen, sich hier anzusiedeln oder dem Standort Flensburg die Stange zu halten“, eröffnete Kay Richert nachdenklich die Kreisvorstandssitzung diesen Donnerstag. „Das haben sämtliche Gewerbetreibende nicht verdient. Ich finde, es ist Zeit, danke zu sagen an alle wirtschaftenden Menschen, die Flensburg am Laufen halten und deren Herz für unsere Stadt schlägt.

Im FDP-Kreisverband Flensburg sind sich alle Mitglieder einig, wirtschaftende Menschen haben eine wertschätzende und bessere Behandlung verdient als aktuell üblich. Ein Dank geht an die Investoren des Bahnhofshotels, die seit Beginn schon Widerstand einer Gruppe erfahren, die die demokratischen Prozesse nicht akzeptiert. Dennoch sind sie offen auf sämtliche Sonderwünsche eingegangen, um unsere Stadt für möglichst alle Flensburgerinnen und Flensburger attraktiver zu machen.

Zum besonderen Aufenthaltsort wird Flensburg dank seiner Innenstadtkaufleute. Der Kreisvorsitzende Kay Richert hierzu: „Die Kaufleute sorgen nicht nur für Flensburgs einzigartigen Charme, sondern bleiben Flensburg auch treu, selbst wenn die Stadtverwaltung eine innenstadtfeindliche Verkehrspolitik forciert oder nicht für ausreichend Sicherheit und Sauberkeit sorgt.

Deutlich mehr Solidarität sollte auch die FFG erfahren. Diese hat sich als einer der größten Arbeitgeber Flensburgs trotz aller Anfeindungen für die Schaffung weiterer tarifgebundener Arbeitsplätze in der Fördestadt entschieden – statt umzusiedeln.

Wir müssen gewerbetreibende Menschen wieder als gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe begreifen und sie nicht ständig schikanieren“, fordert Kay Richert final.