Gemeinsam nach vorn! – Generalsekretärin Beer in Flensburg

23.04.2014 Beer_Matthiesen
Nicola Beer (r.) mit Moderator Hans-Heinrich Matthiesen

Am Mittwoch, den 23.04.2014 bekam der FDP-Kreisverband Flensburg hohen Besuch. Die neue Generalsekretärin der FDP, Nicola Beer, hatte sich auf den Weg in die Fördestadt gemacht, um mit den Mitgliedern und Bürgern ins Gespräch zu kommen.  Circa 50 Parteifreunde und Gäste hatten sich in der Flensburger Walzenmühle versammelt, um der Veranstaltung mit dem Titel „Gemeinsam nach vorn!“ beizuwohnen.

Zu Beginn ihrer Rede ging Frau Beer dabei auf die neue Situation der FDP ein. Die neue Rolle als außerparlamentarische Opposition stelle die Partei vor viele neue Herausforderungen. Ziel sei ganz klar der Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag 2017, dies kann nur gelingen, wenn die FDP das Vertrauen der Bürger zurückgewinnt.

Im Folgenden ging Nicola Beer auf verschiedene politische Themen ein. Eine wichtige Aufgabe der FDP bestehe darin, den Bürgern deutlich zu machen, dass Wohlstand zunächst erarbeitet werden muss, bevor er verteilt werden kann.  Deshalb sei ein wirtschaftsfreundliches Klima für das Land unersetzlich. Eine intakte Verkehrsinfrastruktur, wie z.B.  leistungsfähige Querungen über den Nord-Ostsee Kanal, seinen Voraussetzung dafür, dass sich Unternehmen in der Region ansiedelten. Aber auch bezahlbare Energie, sowie gut ausgebildete Arbeitskräfte vor Ort seien erforderlich.

23.04.2014 Beer_Richert
Kay Richert (l.) verabschiedet Nicola Beer mit Präsenten

Nach dem Vortrag von Frau Beer war die Diskussion für das Plenum freigegeben und die Gäste hatten das Wort. Hierbei entstand schwerpunktmäßig eine Diskussion über Bildungspolitik, wobei insbesondere der Föderalismus kritisch debattiert wurde. Nicola Beer mahnte dabei, sich nicht zu sehr auf die Diskussion über Schulstrukturen zu versteifen, sondern mehr Fokus auf die Qualität der Bildung zu legen.

Zum Abschluss wurde die Generalsekretärin vom gastgebenden Vorsitzenden Kay Richert mit einem Blumenstrauß und einer Flasche „Förde-Prosecco“ verabschiedet.