Flensburger Liberale demonstrieren für ein freies Europa

Am Freitag, dem 17.06.2011 demonstrierten Parteien und politische Jugendorganisationen aus Deutschland und Dänemark gemeinsam in Kruså gegen die Wiedereinführung von festen Grenzkontrollen. Insgesamt nahmen über 100 Personen an der Veranstaltung teil. Höhepunkt war das Zersägen eines symbolischen Schlagbaums.

Knapp 20 Liberale aus Flensburg und ganz Schleswig-Holstein befanden sich unter den Demonstranten, um ein Zeichen für das Schengen-Europa zu setzen. Darunter die Landtagsabgeordnete Kirstin Funke, der Flensburger FDP-Kreisvorsitzende Kay Richert sowie der JuLi-Landesvorsitzende Patrick Löffel.

Jan Matthiesen hält seine Rede zu den Demonstranten

Jan Matthiesen, Kreisvorsitzender der JuLis Flensburg, ging in einer Ansprache auf die hohe Bedeutung der Freizügigkeit in Europa ein und erinnerte mahnend an die Worte des amerikanischen Staatsmannes Benjamin Franklin (1706-1790): „Diejenigen, die bereit sind, grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“

 

Der FDP-Kreisvorsitzende Kay Richert kommentiert als Vater von drei Kindern: „Meine Kinder sind nach Inkrafttreten des Schengen-Abkommens zur Welt gekommen und kennen nur die offene Grenze. Wir müssen dafür sorgen, dass ihnen diese Freiheit erhalten bleibt“

 

Bilder von der Demonstration finden Sie in unserer Galerie!

Am Freitag den 17.06.11 demonstrierten Parteien und politische Jugendorganisationen aus Deutschland und Dänemark gemeinsam in Kruså gegen die Wiedereinführung von festen Grenzkontrollen. Insgesamt nahmen über 100 Personen an der Veranstaltung Teil. Höhepunkt war das Zersägen eines symbolischen Schlagbaums. Knapp 20 Liberale aus Flensburg und ganz Schleswig-Holstein befanden sich unter den Demonstranten, um ein Zeichen für das Schengen-Europa zu setzen. Darunter befanden sich die Landtagsabgeordnete Kirstin Funke, der Flensburger FDP-Kreisvorsitzende Kay Richert sowie der JuLi-Landesvorsitzende Patrick Löffel.

 

Jan Matthiesen, Kreisvorsitzender der JuLis Flensburg, ging in einer Ansprache auf die hohe Bedeutung der Freizügigkeit in Europa ein und erinnerte mahnend an die Worte des amerikanischen Staatsmannes Benjamin Franklin (1706-1790): „Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“

 

Der FDP-Kreisvorsitzende Kay Richert kommentiert als Vater von drei Kindern: „Meine Kinder sind nach Inkrafttreten des Schengen-Abkommens zur Welt gekommen und kennen nur die offene Grenze. Wie sollte ich es meinen Kindern erklären, wenn diese für sie selbstverständliche Freiheit nun auf einmal wegfiele.“