Erste Gehversuche – gelebter Liberalismus auf dem Campus

Die Liberale Hochschulgruppe an der FH Flensburg besteht seit Mai 2011. Als eine Gruppe von liberal gesinnten Studierenden gab es zuvor bereits Bestrebungen, in das Studierendenparlament einzuziehen, was mit nur einer Stimme verfehlt wurde. Dabei steht die LHG u. a. für die freie Entfaltung und Gestaltung des Studiums und die Förderung eines jeden Einzelnen, was der LHG besonders am Herzen liegt.

Um auch weiterhin von Studierenden wahrgenommen zu werden, wurde im September eine erste öffentlichkeitswirksame Aktion durchgeführt.

Ziel war die Erstsemesterorientierungphase, kurz auch einfach tOP-Woche genannt, an der FH Flensburg in der Campushalle. Dort hat sich eine kleine Delegation der LHG am frühen Nachmittag auf gemacht, Informationsbroschüren zu verteilen, die von den üblichen Imagebroschüren doch erheblich abwichen: statt eines Blattes voll mit Informationen und Daten über die Gruppe und politische Hintergründe ging es hier vor allem um die Ein-Nordung der Studierenden, die nun mal nicht alle nur aus Flensburg kommen.

Die Studierenden erhielten so einen Guide, der ihnen die „Hot-Spots“ des studentischen Lebens kurz aufgelistet hat und dabei einen erlesenen Mix aus Kneipen, Diskotheken, Restaurants, Kultur und weiteren kulturellen Events ans Herz legen konnte. Um nicht ganz den bildungspolitischen Gedanken außer Acht zu lassen, enthielt das handliche Informationsbündel ebenso Material zum Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Im Anschluss an die Verteilaktion hielt der Vertrauensdozent der Stiftung, Herr Prof. Dr. Werner Schurawitzki (FH Flensburg), einen kurzen Vortrag zum Thema Liberalismus heute und stellte dabei kurz die Inhalte und Ziele der Stiftung und ebenso des Stipendiums vor.

Da zurzeit nur eine Studentin an der FH gefördert wird und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ihr Engagement in Richtung Fachhochschulen ausbauen möchte, wurde Anfang November eine intensivere Informationsveranstaltung angeboten, in der alle wichtigen Fragen bezüglich des Stipendiums und der Bewerbungsformalitäten gestellt und beantwortet werden konnten. Neben Herrn Prof. Dr. Werner Schurawitzki hat auch die derzeitige Stipendiatin und Master-Studentin Stefanie Jordt vor Ort mehr als einem Dutzend Interessierten einen Einblick in die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vermittelt und sie ermutigt, eine Bewerbung nicht nur in Erwägung zu ziehen, sondern konkret voranzutreiben. Bewerbungsschluss für die nächste halbjährliche Runde war der 15.11.2011.

Als ein weiterer Ausblick für 2012 sollte hier erwähnt werden, dass die eine oder andere  Kooperationsveranstaltung geplant ist.

Stefanie Jordt

Die Liberale Hochschulgruppe an der FH Flensburg besteht seit Mai 2011. Als eine Gruppe von liberal gesinnten Studierenden gab es zuvor bereits Bestrebungen, in das Studierendenparlament einzuziehen, was mit nur einer Stimme verfehlt wurde. Dabei steht die LHG u. a. für die freie Entfaltung und Gestaltung des Studiums und die Förderung eines jeden Einzelnen, was der LHG besonders am Herzen liegt.
Um auch weiterhin von Studierenden wahrgenommen zu werden, wurde im September eine erste öffentlichkeitswirksame Aktion durchgeführt.
Ziel war die Erstsemesterorientierungphase, kurz auch einfach tOP-Woche genannt, an der FH Flensburg in der Campushalle. Dort hat sich eine kleine Delegation der LHG am frühen Nachmittag auf gemacht, Informationsbroschüren zu verteilen, die von den üblichen Imagebroschüren doch erheblich abwichen: statt eines Blattes voll mit Informationen und Daten über die Gruppe und politische Hintergründe ging es hier vor allem um die Ein-Nordung der Studierenden, die nun mal nicht alle nur aus Flensburg kommen.
Die Studierenden erhielten so einen Guide, der ihnen die „Hot-Spots“ des studentischen Lebens kurz aufgelistet hat und dabei einen erlesenen Mix aus Kneipen, Diskotheken, Restaurants, Kultur und weiteren kulturellen Events ans Herz legen konnte. Um nicht ganz den bildungspolitischen Gedanken außer Acht zu lassen, enthielt das handliche Informationsbündel ebenso Material zum Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Im Anschluss an die Verteilaktion hielt der Vertrauensdozent der Stiftung, Herr Prof. Dr. Werner Schurawitzki (FH Flensburg), einen kurzen Vortrag zum Thema Liberalismus heute und stellte dabei kurz die Inhalte und Ziele der Stiftung und ebenso des Stipendiums vor.
Da zurzeit nur eine Studentin an der FH gefördert wird und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ihr Engagement in Richtung Fachhochschulen ausbauen möchte, wurde Anfang November eine intensivere Informationsveranstaltung angeboten, in der alle wichtigen Fragen bezüglich des Stipendiums und der Bewerbungsformalitäten gestellt und beantwortet werden konnten. Neben Herrn Prof. Dr. Werner Schurawitzki hat auch die derzeitige Stipendiatin und Master-Studentin Stefanie Jordt vor Ort mehr als einem Dutzend Interessierten einen Einblick in die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vermittelt und sie ermutigt, eine Bewerbung nicht nur in Erwägung zu ziehen, sondern konkret voranzutreiben. Bewerbungsschluss für die nächste halbjährliche Runde war der 15.11.2011.
Als ein weiterer Ausblick für 2012 sollte hier erwähnt werden, dass die eine oder andere  Kooperationsveranstaltung geplant ist. 

Stefanie Jordt
Die Liberale Hochschulgruppe an der FH Flensburg besteht seit Mai 2011. Als eine Gruppe von liberal gesinnten Studierenden gab es zuvor bereits Bestrebungen, in das Studierendenparlament einzuziehen, was mit nur einer Stimme verfehlt wurde. Dabei steht die LHG u. a. für die freie Entfaltung und Gestaltung des Studiums und die Förderung eines jeden Einzelnen, was der LHG besonders am Herzen liegt.
Um auch weiterhin von Studierenden wahrgenommen zu werden, wurde im September eine erste öffentlichkeitswirksame Aktion durchgeführt.
Ziel war die Erstsemesterorientierungphase, kurz auch einfach tOP-Woche genannt, an der FH Flensburg in der Campushalle. Dort hat sich eine kleine Delegation der LHG am frühen Nachmittag auf gemacht, Informationsbroschüren zu verteilen, die von den üblichen Imagebroschüren doch erheblich abwichen: statt eines Blattes voll mit Informationen und Daten über die Gruppe und politische Hintergründe ging es hier vor allem um die Ein-Nordung der Studierenden, die nun mal nicht alle nur aus Flensburg kommen.
Die Studierenden erhielten so einen Guide, der ihnen die „Hot-Spots“ des studentischen Lebens kurz aufgelistet hat und dabei einen erlesenen Mix aus Kneipen, Diskotheken, Restaurants, Kultur und weiteren kulturellen Events ans Herz legen konnte. Um nicht ganz den bildungspolitischen Gedanken außer Acht zu lassen, enthielt das handliche Informationsbündel ebenso Material zum Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Im Anschluss an die Verteilaktion hielt der Vertrauensdozent der Stiftung, Herr Prof. Dr. Werner Schurawitzki (FH Flensburg), einen kurzen Vortrag zum Thema Liberalismus heute und stellte dabei kurz die Inhalte und Ziele der Stiftung und ebenso des Stipendiums vor.
Da zurzeit nur eine Studentin an der FH gefördert wird und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ihr Engagement in Richtung Fachhochschulen ausbauen möchte, wurde Anfang November eine intensivere Informationsveranstaltung angeboten, in der alle wichtigen Fragen bezüglich des Stipendiums und der Bewerbungsformalitäten gestellt und beantwortet werden konnten. Neben Herrn Prof. Dr. Werner Schurawitzki hat auch die derzeitige Stipendiatin und Master-Studentin Stefanie Jordt vor Ort mehr als einem Dutzend Interessierten einen Einblick in die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit vermittelt und sie ermutigt, eine Bewerbung nicht nur in Erwägung zu ziehen, sondern konkret voranzutreiben. Bewerbungsschluss für die nächste halbjährliche Runde war der 15.11.2011.
Als ein weiterer Ausblick für 2012 sollte hier erwähnt werden, dass die eine oder andere  Kooperationsveranstaltung geplant ist.

Stefanie Jordt